Erlanger Skatenight

19. März 2013
von zuhoeren
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Seien Sie ideal geschützt

Besonders Jugendliche finden, Schoner und Helm sehen affig aus und seien uncool.
Wir sagen: Sie retten Leben! Und schützen auch vor kleineren Verletzungen.
Also immer an Knie-, Handgelenk und Ellenbogenschoner denken. Und den Helm am Besten auch nie vergessen.

13. März 2013
von zuhoeren
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Voll in Fahrt II

Richtig bremsen mit dem Heel-Stop.

Dieses Verfahren gilt als Standard für Jedermann. An jedem Skate ist an einem der beiden Schuhe ein Bremsgummi angebracht. Der Fuss mit diesem Gummi am Schuh muss nach vorne geschoben werden und der Bremsklotz auf den Boden gebracht werden. Achtung hierbei ist es wichtig, das Körpergewicht auf den anderen Schuh zu verlagern. Es gilt die einfache Faustregel, je schneller man ist, desto mehr Gewicht muss auf den Bremsskate verlagert werden. Dies geschieht durch die stärkere Anhebung des Bremsskates.
Achtung: die Bremsklötze nutzen, wie auch am Auto, mit der Zeit ab und müssen deswegen regelmäßig erneuert werden.

6. März 2013
von zuhoeren
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Voll in Fahrt

Zur eigenen Sicherheit ist das Bremsen auf der Skatenight besonders wichtig.
Deswegen stellen wir Ihnen heute die Methode des T-Break vor.
Diese Bremsvariante sollten nur Fahrer anwenden, die bereits gut das Gleichgewicht halten können. Der Bremsfuss wird hierbei hinter den Gleitfuss im 90° Winkel gestellt und langsam das Gewicht auf den hinteren Fuß verlagert, es wird dadurch abgebremst. Der Schwerpunkt des Körpers muss dabei immer sehr tief gehalten werden. Um einen Ausgleich zu schaffen, sollten Oberkörper und Arme leicht nach vorne genommen werden.

1. März 2013
von zuhoeren
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Richtig Skaten…

… mit welcher „Fahrtechnik“ Sie goldrichtig liegen, hier:

Der Kniewinkel sollte zwischen 90-100° liegen, d.h. man „sitzt“ etwas in der Hocke. Der Köperschwerpunkt sollte dabei immer auf dem Skate liegen, der gerade Bodenkontakt hat. Hüften und Schultern zeigen stets in Fahrtrichtung, wer sich verdreht droht in ein Ungleichgewicht zu gelangen, das auf dem Boden der Tatsachen enden kann. Die Arme schwingen locker, seitlich am Körper vorbei. Achtung: entgegengesetzt zu den Beinen. Der Kopf zeigt aus Sicherheitsgründen nach vorne, außer beim Abbiegen oder Überholen, da hier auch Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer genommen werden muss.

26. Februar 2013
von zuhoeren
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Langlebig?

Besonders die für den Freizeitgebrauch gut geeigneten weichen Rollen nutzen sich schnell ab. Großen Einfluss auf die Langlebigkeit der Rollen haben die Beschaffenheit der Laufstrecke und die Nutzungshäufigkeit. Hierdurch lassen sich die Rollen schonen. Doch nach etwa 150-250 gefahrenen Kilometern, empfiehlt sich ein Rollenwechsel von links auf recht und umgekehrt.